Die Zahl der Schadprogramme und Schwachstellen ist in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen. Ist Blacklisting unter diesen Voraussetzungen überhaupt noch sinnvoll?
Blacklisting ist nach wie vor ein wichtiges Sicherheitskonzept, hat aber als Rückgrad moderner IT-Sicherheit ausgedient. Statt jede Anwendung zuzulassen, die nicht ausdrücklich als Schadsoftware erkannt wird, sollten nur noch Anwendungen im Unternehmensnetzwerk ausgeführt werden dürfen, die ausdrücklich als „vertrauenswürdig“ eingestuft wurden. Das Prinzip hinter diesem Ansatz nennt sich Whitelisting und könnte sich als die Wunderwaffe entpuppen, mit der Unternehmen Hackern endlich wieder eine Nasenlänge voraus sind.
Vice President of Solution Marketing Paul Zimski provides an in-depth look at the fast changing IT landscape and how intelligent whitelisting will play a key role in mitigating risk while enabling the business.
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Was ist Whitelisting eigentlich genau? Welchen Vorteil bringt die Einführung einer Whitelisting-Strategie in statischen Netzwerken? Kann die Sicherheit dynamischer Unternehmensnetzwerke durch Whitelisting ebenfalls verbessert werden? Diese und weitere Fragen rund um das Thema werden auf den nächsten Seiten beantwortet. |
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